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null Neu in der AFS-Community: Kanton Glarus

Die AFS-Community in der Schweiz hat wieder Zuwachs bekommen. Zusätzlich zu den Kantonen Obwalden, Schaffhausen, Schwyz, Solothurn, Zug, der Stadt St.Gallen, Winterthur und der Gemeinde Ebikon setzt nun auch der Kanton Glarus auf AFS-Formularserver, AFS-Antragspostfach und AFS-Automatisierter Formulartest.

Der Kanton Glarus ist mit seinen ca. 40'000 Einwohnern einer der kleineren Kantone in der Schweiz aber gerade deswegen stellen sich die Informatikdienste der Herausforderung innovative und effiziente Online-Dienstleistungen für Bürger und Unternehmen anzubieten um mit den grossen Kantonen Schritt halten zu können und einen wichtigen Beitrag zur Standortsicherung zu leisten. 

Um den internen und externen Kunden der Kantonalen Verwaltung möglichst Kosten sparend und schnell, barrierefreie und medienbruchfreie Online-Dienstleistungen zur Verfügung stellen zu können haben sich die Informatikdienste des Kanton Glarus für das Formularmanagementsystem der aforms2web als einen der zentralen E-Goverment Bausteine entschieden. Wir freuen uns über die Entscheidung und heissen den neuen Partner in der AFS-Community herzlich willkommen.

 

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Tiroler und Salzburger Kommunen setzen auf AFS

Logo kufgemIn Tirol und Salzburg wurde 2011 mit Unterstützung der jeweiligen Gemeindeverbände das Projekt "E-Gov - Elektronische Verwaltung" gestartet.

Tirol 2.0 / Salzburg 2.0 umfasst folgende Bausteine für durchgängiges E-Government:

  •     Online-Formulare

  •     Elektronischer Akt (Dokumentenmanagement- / Workflowsystem)

  •     Amtssignatur

  •     Schnittstellen von und zu Fachapplikationen

  •     Duale Zustellung

  •     Sitzungsverwaltung

  •     Bürgermeldungen

Aktuell nutzen bereits mehr als 60 Städte und Gemeinden mit über 250.000 Einwohnern diesen Service. In den nächsten Jahren ist mit einer weiteren Verbreitung in beiden Bundesländern zu rechnen.

"Wir freuen uns ab 2015 die Online-Formulare auf Basis AFS anbieten zu können"
- Hansjörg Recla, Mitglied der Geschäftsleitung der Kufgem.

"Die Kooperation mit Kufgem, als führendem Systemhaus in Westösterreich, hilft uns unsere Position als Marktführer im Bereich der E-Government-Formulare weiter auszubauen"
- Kurt Waldherr, Geschäftsführer aforms2web.

Formularberatung für das Fürstentum Liechtenstein

Logo LLVaforms2web freut sich über einen weiteren Kunden aus dem Ausland: Nachdem zu Jahresbeginn eine Schweizer Kommunalverwaltung als erster ausländischer Kunde begrüßt werden konnte, setzt nun das Fürstentum Liechtenstein auf die Dienstleistungen und Produkte des österreichischen Formularspezialisten.

Seit Februar unterstützt aforms2web das Fürstentum bei der Überarbeitung des Formularwesens: Sämtliche Verwaltungsformulare des Fürstentums werden in elektronische Bestform gebracht. Der Formularspezialist kann bei diesem Projekt sein umfassendes Know-how einbringen: Von der strategischen Beratung zu Formulardesign, Layoutberatung unter Berücksichtigung österreichischer Normen bis hin zur eigentlichen Umsetzung von Online- und Druckformularen erstrecken sich die Dienstleistungen. „Liechtenstein sieht uns als wichtigen Partner aufgrund unserer Führungsrolle im österreichischen E-Government und Österreichs erstem Platz im EU-Vergleich“, freut sich Geschäftsführer Marvin Behrendt, MSc, über den Kundenzuwachs.

„Die erste Phase der Kundenzusammenarbeit war geprägt von strategischer Beratung, in der zweiten Phase kommt das Produkt AFS zum Einsatz“, erläutert der zweite Geschäftsführer von aforms2web, Mag. Kurt Waldherr. Anschließend wird ein breiter Formulareinsatz unter maßgeblicher Betreuung von aforms2web umgesetzt. Der gesamte Projektzeitraum erstreckt sich bis September 2008.

Sven Lässer, stv. Leiter des Amtes für Personal und Organisation und Abteilungsleiter „Organisationsentwicklung“ der Liechtensteinischen Landesverwaltung, über die Zusammenarbeit: „Das Fürstentum Liechtenstein hat den hohen Stellenwert von E-Government längst erkannt und im Portal ‚www.llv.li’ bereits wichtige Maßnahmen für eine zeitgemäße Kommunikation umgesetzt. Mit der Neugestaltung unseres Formularwesens bauen wir unsere Position als moderne und kundenorientierte Verwaltung weiter aus.“

AFS-Einführung im Kanton Glarus - Ein Projektbericht

Seit der AFS-Einführung im Kanton Glarus hat sich bereits einiges getan. Auf der diesjährigen Usergroup in Winterthur gab es ein Projektupdate. Hier eine kurze Zusammenfassung:

Das Kick-Off zur Einführung von AFS und die erste Zwei-Tages-Schulung wurden im Oktober 2017 durchgeführt. Danach wurden bis Januar 2018 die ersten 23 Online-Services für die Abteilung Gesundheit  umgesetzt und live geschaltet. Dabei entstanden aus den bisherigen 22 PDF Formularen für bewilligungspflichtige Gesundheitsberufe insgesamt drei Online-Formulare sowie ein zusätzliches Online-Formular für die Betriebsbewilligung.

 

Bereits umgesetzte Online-Formulare & Historie

 

Aktuell in der Umsetzung

Des Weiteren haben wir seit Februar 2018 10 Online-Services für und mit dem Zivilstandsamt und den Informatikdiensten in Form eines AFS-Online-Formulares fertiggestellt. Diese sind aktuell bereit zur Abnahme. Die geplante Produktiv-Schaltung Anfang Juli 2018 beinhaltet folgende Services:

  • Bestätigung einer Kindsanerkennung vor oder nach der Geburt
  • Bestätigung einer Namenserklärung
  • Bürgerrechtsnachweis für Schweizer Staatsangehörige
  • Familienausweis
  • Geburtsurkunde
  • Heimatschein
  • Partnerschaftsausweis
  • Personenstandsausweis
  • Todesurkunde
  • Eheurkunde

Um bei den Online-Services für das Zivilstandsamt den größten Mehrwert zu erzielen ist die Anbindung eines ePaymentdienst unbedingt notwendig. Diese ist auch bereits erfolgt und getestet. Somit ist die Anbindung von Saferpay auch komplett einsatzbereit.

 

Geplante Projekte

Die ersten Abstimmungen für das Fischereipatent sind erfolgt und dies ist das nächste Projekt das umgesetzt wird. Dieses wurde auch bereit in den Kantonen Schwyz und Solothurn erfolgreich umgesetzt.

Story Firschereipatent Schwyz »

Story Firschereipatent Solothurn »

Zur Webseite des Kanton Glarus »

Neu in der AFS-Community: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF)

Im 2. Quartal 2018 fiel die Entscheidung für die Zentralstelle des Ministerium AFS für alle Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsbereiche zu erwerben. Zusätzlich wurde die Verwendung von AFS-Formularen für die dem BMBWF nachgeordneten Stellen Studienbeihilfenbehörde, Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik sowie Geologische Bundesanstalt lizensiert.

In den nächsten Wochen werden wir gemeinsam mit der Abteilung Informations- und Kommunikationstechnologie des BMBWF die AFS-Infrastruktur aufsetzen und mit den ersten Umsetzungen beginnen. Wir hoffen bereits bei der kommenden Usergroup in Wien am 8.11.2018 (Rückblick 2017 ») einen ersten Projektbericht präsentieren zu können. Wir heißen das BMBWF herzlich in der AFS-Community willkommen!

Neu in der AFS-Community: Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH

Im März 2018 wurde die ausgeschriebene Neuimplementierung des E-Government-Auftritts der RTR-GmbH gemäß BVergG 2006 an die Bietergemeinschaft von aforms2web solutions & services GmbH und APA-IT Informations Technologie GmbH vergeben.

Im beauftragten System werden zwei im österreichischen E-Government etablierte Standard-Lösungen, AFORMSOLUTION und die Gentics Portallösung der APA-IT, zum Einsatz kommen. So ist es möglich die E-Government Services der RTR mit einem Mindestmaß an Individualentwicklung umzusetzen.

Das Umsetzungsprojekt ist für die Dauer eines Jahres geplant. Wir freuen uns darauf die Ergebnisse und Erfahrungen in einer der nächsten Usergroups berichten zu dürfen.

RTR GmbH »

Gentics Portallösung »

Kanton Schaffhausen und Kanton Schwyz setzen auf AFORMSOLUTION

Die AFS-Community in der Schweiz hat Zuwachs bekommen. Zusätzlich zu den Kantonen Solothurn und Zug setzen nun auch die Kantone Schaffhausen und Schwyz auf AFORMSOLUTION (AFS) Formularserver und Antragspostfach.

In der Schwyz sollen zunächst, in Zusammenarbeit mit aforms2web, die internen Beschaffungsformulare des Amtes für Informatik als intelligentes Online-Formular zusammengefasst und an bestehende Backendsysteme angebunden werden. Als erstes Formular für externe KundInnen ist ein Fischereitagespatent mit E-Paymentfunktion und erweiterten Kontrollmechanismen für die Rückmeldung der Fangstatistiken geplant.

Im Kanton Schaffhausen wurde mit dem elektronischen Baugesuch als Teil von Smarx Building bereits im Herbst 2014 ein AFS-Formular erfolgreich pilotiert. Die KSD - das Informatikunternehmen von Kanton und Stadt Schaffhausen - hat sich nun entschlossen AFS als strategisches Formularprodukt anzuschaffen und einzusetzen. Die erste Umsetzung wird im Bereich der Formulare der Feuerpolizei erfolgen.

Wir heissen die neuen Partner in der AFS-Community herzlich willkommen und freuen uns schon auf ein näheres Kennenlernen und erste Projektvorstellungen in der Customer & Usergroup Schweiz/Liechtenstein im Sommer 2015.

Links:

Kanton Schaffhausen »

Kanton Schwyz »

Smarx Building im Kanton Schaffhausen »

Gemeinde Ebikon neu in der AFS-Community

Logo Gemeinde EbikonDie AFS-Community in der Schweiz hat wieder Zuwachs bekommen. Zusätzlich zu den Kantonen Schaffhausen, Schwyz, Solothurn, Zug und der Stadt St.Gallen, setzt nun auch die Gemeinde Ebikon auf AFS-Formularserver und AFS-Antragspostfach.

Als erste Umsetzung für Ebikon wird ein Formular zur Anmeldung des Wegzugs innerhalb der Schweiz bzw. ins Ausland online gehen.

Screenshot Ebikon Wegzug Formular
Ebikon Wegzug

Wir heissen den neuen Partner in der AFS-Community herzlich willkommen.

Links:

Gemeinde Ebikon »

Neu in der AFS-Community: Stadt Winterthur

Die AFS-Community in der Schweiz hat wieder Zuwachs bekommen. Zusätzlich zu den Kantonen Obwalden, Schaffhausen, Schwyz, Solothurn, Zug, der Stadt St.Gallen und der Gemeinde Ebikon setzt nun auch die Stadt Winterthur auf AFS-Formularserver und AFS-Antragspostfach.

Winterthur ist mit rund 110.000 Einwohnern die sechstgrösste Stadt der Schweiz und die zweitgrösste des Kantons Zürich.

Blick vom Bäumli auf Winterthur - (c) http://www.winterthur-tourismus.ch/

Wir freuen uns über die Entscheidung und heissen den neuen Partner in der AFS-Community herzlich willkommen.

Links:

Stadt Winterthur »