Ausgelöst durch eine Anfrage unseres Schweizer Kunden, der Stadt St.Gallen, wurde in der neuen AFS Version 2.1, die Anfang Mai gelauncht wurde, eine SOA-Anbindung implementiert.
Durch diese Neuerung wird nun möglich mittels Webservices Formulare vorzubefüllen und Antragsdaten an Backendsysteme zu vergeben. Zudem können auch andere Systeme direkt in die Formular-Ablaufdynamik, -Validierung und -Darstellung eingreifen.
In St.Gallen wird dieses Feature im Rahmen der Einführung eines MS-Sharepoint basierten Workflowsystems namens K2 benützt. Erste Tests sind schon sehr erfolgreich verlaufen und es zeigt sich, dass dies der richtige Weg ist den Formularserver als hoch spezialisiertes Frontend (barrierefrei, signaturfähig, browseroptimiert, Druckanbindung, etc.) zu verwenden und dennoch die Businesslogik und Datenhoheit im Backendsystem zu belassen. Diese spannende Neuerung bringt aforms2web sowohl der Microsoft-Welt als auch anderen Systemen ein gutes Stück näher.